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HUND vs. JOGGER

Da läuft man mit seinem Hund ganz entspannt einen Feldweg entlang, biegt um eine Kurve und da kommt er, der Jogger, und der Hund ist auf und davon. Daraufhin hört man nur noch den Jogger kreischen und um sich springen und einen Hund mit jeder Menge Fun.

Leider geschehen derartige Szenen fast täglich in unserer Gegend. Aber warum sind Hunde so scharf auf Jogger? Hunde stammen bekanntermaßen vom Wolf ab und für sein Überleben war es wichtig seine potenzielle Beute schnell wahrzunehmen und gleich zu verfolgen, wenn er keinen Hunger leiden möchte. Da jede potenzielle Beute sich zwangsläufig bewegt ist es von Vorteil selbst die kleinste Bewegung und vorallem in Entfernung wahrzunehmen. Aus diesem Grund können Hunde Menschen mehr wahrnehmen, wenn sie sich bewegen. Das kann uns auch beim Rückruf und Antijagdtraining von Nutze sein. Geht das Hundchen stiften bleiben wir einfach stehen, lassen uns somit nicht sehen und irritieren damit unseren Hund. So schnell wird er wohl dann nicht mehr verschwinden, wenn er uns nicht aus den Augen verlieren möchte. Der zweite interessante Fakt bei Hunden ist, dass sie Dinge direkt vor ihrer Nase mit den Augen nicht wahrnehmen können. Halten wir also das Leckerchen direkt vor die Augen des Hundes nimmt er es nicht wahr. Halten wir es aber etwas weiter weg haben wir definitv seine Aufmerksamkeit geweckt.

Aber was machen wir nun bei diesem typischen Joggerproblem? Als erstes sollte der Rückruf auch bei Ablenkung trainiert werden. Auch die Aufmerksamkeit des Hundes zum Menschen sollte nicht außer acht gelassen werden und das selbe gilt auch für die bedürfnisorientierte Auslastung. Beides könnte man zusammen trainieren indem man z. B. den Hund Leckerchen jagen lässt, die über den Boden rollen oder er kann sie sogar in der Luft fangen. Auch spontane Ideen aus der Umgebung kann man nutzen z. B. balancieren auf Baumstämmen, Suchspiele oder ein kontrolliertes Fangspiel. Wichtig ist natürlich auch das Management indem man die Augen offen hält oder evtl. eine Schleppleine nutzt.

 

Weitere mögliche gemeinsame Beschäftigungsideen wird es bei meinem Erlebnisspaziergang im August geben und im nächsten Beitrag widme ich mich der Thematik des Joggens mit Hund.

28.6.16 19:28


GEFAHREN DES SOMMERS

Jetzt kommt wieder die Zeit wo wir auf unsere Vierbeiner besonders achten müssen.

Die Rede ist von Grannen.
Das sind die Enden von Getreide und anderen Gräsern, welche abbrechen oder sich anderweitig leicht von der Hauptpflanze lösen lassen und sich im Fell unserer Hunde und auch Katzen verfangen können.

Diese Pflanzenteile haben sogar ein kleines Eigenleben. Sie können sich in die Haut bohren und von da aus weiter wandern und unter Umständen großen Schaden anrichten. Sie können sich auch in Augen, Ohren, Nase und Pfoten finden und für unschöne Entzündungen sorgen. In so einem Fall muss schnell ein Tierarzt aufgesucht werden.

Aber wie können wir unsere Hunde schützen?
Am besten wenn wir sie von Getreidefeldern und hohem Gras fernhalten und nach dem Spaziergang den Hund bürsten und die Pfoten, Bauchbereich, Nase, Augen und Ohren auf Auffälligkeiten kontrollieren.

In diesem Sinne wünsche ich euch und euren Vierbeinern eine grannenfreie Zeit

 

14.6.16 20:34


KIRSCHENTRAUM

Es ist wieder Kirschenzeit!
Auch Hunde mögen Kirschen, also darf gern geteilt werden.

Aber Achtung!!! Bitte nur OHNE Kerne geben!!!
Denn die Kerne enthalten Blausäure und wirken wie Gift für unsere vierbeinigen Begleiter und niemand möchte das bei seinem Hundchen erleben.

Also dann lasst es euch schmecken

 

12.6.16 10:59





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